Willkommen bei der AIDS-Hilfe Wiesbaden e. V.

Coming-Out Stammtisch

Jeden 3. Dienstag im Monat!

Der nächste Coming-Out Stammtisch findet
am Dienstag, 17. August 2010 ab 19:00 Uhr
in der Reizbar, Goebenstr. 7, Wiesbaden statt.

Alle Informationen zum Coming-Out Stammtisch

Hessische Gesundheitstage

 

Hessische Gesundheitstage

Die AIDS-Hilfe Wiesbaden e.V. wird mit einem Informationsstand auch in diesem Jahr an den Hessischen Gesundheitstagen vom 27.8. bis 1.9.2010 teilnehmen.

Den Flyer mit allen Informationen
lesen Sie hier.

Informationen zu den Gesundheitstagen auf www.wiesbaden.de

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Pressemitteilung zum HIV-Schnelltest

Gewissheit in 30 Minuten
Mit Beginn des neuen Jahres erweitert die AIDS-Hilfe Wiesbaden ihr HIV Testangebot um den sogenannten HIV Schnelltest. Das Angebot richtet sich insbesondere an Männer die Sex mit Männern haben (MSM).
Der Test wird regelmäßig an jedem dritten Montag im Monat in der Zeit von 16:00 – 19:00 Uhr angeboten, zum ersten Mal am 18. Januar.
Der Selbstkostenpreis pro Test beträgt 10,- €.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung (pdf).

Der neue Bär ist da

AIDS Teddy 2009/2010

Dunkelbraun und knuddelig ist der neue Bär, der Gutes tut. Zum Welt-AIDS-Tag 2009 sind die neuen Bären zu haben!

In unserer Beratungsstelle in der Karl-Glässing-Straße 5, und am Infostand in der Fußgängerzone am Mauritiusplatz ist das Kultobjekt für eine Spende von mindestens 6,– € erhältlich. Als Sammelobjekt oder auch als Mitbringsel bestens geeignet.

Der Erlös aus dem Verkauf kommt der Beratungs- und Präventions- arbeit der AIDS-Hilfe Wiesbaden zu Gute.

Der Teddy wurde in San Francisco Mitte der 80er Jahre den AIDS Patienten als Symbol der Menschlichkeit gegen die damals vorherrschende Diskriminierung überreicht. Der Bär ist das Wappentier San Franciscos, damit wurde den Ausgestoßenen signalisiert: Ihr gehört zu uns. Der Züricher "AIDS-Pfarrer" Heiko Sobel brachte den Teddy 1987 mit nach Europa und etablierte ihn als Symbol der Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS.

Gemeinsam sind wir stark!


SHE! Gemeinsam sind wir stark

Der Erotikshop SHE! initiiert eine Spendenaktion zugunsten der AIDS-Hilfe.

Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack einer Katastrophe nehmen. Das sagte einst der Schweizer Architekt und Schriftsteller Max Frisch. Dieses Zitat trifft ganz besonders auf die heutige Zeit zu.
Den ganzen Artikel lesen...

Prävention schafft Bewusstsein

AIDS-Schleife

Neben der Aufklärung und Begleitung HIV-infizierter, sowie an AIDS erkrankter Menschen ist die Prävention ein wichtiger Pfeiler für einen erfolgreichen Kampf gegen HIV und AIDS.

Wie erkennt man eine HIV-Infektion?

Eine HIV-Infektion kann man niemandem ansehen! Auch wenn manche Menschen dies glauben und sich dann möglicherweise aufgrund dieses Irrtums lebensgefährlichen Ansteckungsgefahren aussetzen. Eine HIV-Infektion lässt sich nur durch Laboruntersuchungen des Blutes nachweisen.
Und eine Aids-Erkrankung kann nur der Arzt feststellen. Denn viele Symptome, die bei Aids auftreten, kommen auch bei anderen Erkrankungen vor.

Was ist AIDS?

Aids ist eine schwere, durch HIV ausgelöste Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems. Aids macht den Körper wehrlos gegen viele Krankheitserreger und anfällig für Tumoren, die ein gesunder Mensch ohne Probleme abwehrt. Die durch die Schwächung des körpereigenen Immunsystems ausgelösten Krankheiten führen schliesslich zum Tode.

Was ist HIV?

HIV (Humanes Immundefekt Virus) ist ein Virus, das vor allem die Zellen des Abwehrsystems befällt. Es vermehrt sich in ihnen, setzt sie außer Funktion und zerstört sie schließlich. Das körpereigene Abwehrsystem kann – anders als bei den meisten anderen Infektionen – HIV nicht aus dem Körper entfernen.

Wo bestehen Infektionsrisiken?

Der häufigste Ansteckungsweg für HIV ist der ungeschützte Geschlechtsverkehr. Denn dabei können stark virushaltige Körperflüssigkeiten mit Schleimhäuten des Partners oder der Partnerin in Kontakt kommen.

Ansteckungsrisiko:

  • Analverkehr
  • Vaginalverkehr
  • Oralverkehr
  • Infektion eines Kindes während der Schwangerschaft
  • gemeinsame Benutzung von Spritzen unter Drogenkonsumenten

Wo bestehen keine Infektionsrisiken?

HIV ist ausserhalb von lebenden Zellen und Körperflüssigkeiten sehr empfindlich. Durch Austrocknen, Erhitzen und Reinigungsmittel wird es schnell und sicher zerstört. Eine Ansteckungsgefahr besteht nicht bei normalen sozialen Kontakten im alltäglichen Leben.

Nicht möglich ist also:

  • durch Händeschütteln, Umarmen, Streicheln
  • durch Husten und Niesen
  • gemeinsames Benutzen von Geschirr, Gläsern und Besteck
  • im Schwimmbad, in der Sauna oder beim Duschen
  • beim Friseur oder Kosmetikerin

Unwahrscheinlich ist die Übertragung von HIV bei Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen:

  • im Krankenhaus oder beim Arzt
  • bei der Akkupunktur
  • beim Tätowieren, Ohrlochstechen, Piercing

Weitere Informationen zum
Thema AIDS und HIV: